Künstler

Evi Rapp

Anfang August bis Ende Oktober 2016

1954 im Blauen Land in Murnau geboren, entdeckte sie schon in früher Kindheit ihre Leidenschaft für Pinsel und Farben. Nach ihrem Abschluss an der Fachoberschule konnte sie ihre künstlerische Leidenschaft zum Beruf machen und kreierte über 20 Jahre als Designerin in der bekannten Murnauer Kindermodenfirma Hummelsheim die Kollektionen für Kleinkinder.

Als Mutter zweier erwachsender Söhne fand sie im Jahr 2002 dann die Muße, angeleitet von der Künstlerin Greta Rief, sich ihrer alten Liebe, dem Malen, erneut zuzuwenden. Nachdem die ersten Bilder mit Aquarell gemalt wurden, probierte sie in folgenden Jahren verschiedene Maltechniken aus.

Seit 2012 durfte sie sich in den Reigen der traditionellen Hinterglasmaler einreihen und ist seitdem mit besonderen Motiven in der jährlichen Hinterglasbildausstellung im August in Murnau vertreten.

Viele Ausstellungen, insbesondere auch in der etablierten Murnauer Kunstnacht, waren für sie Triebfeder, das Malen zu intensivieren und neue Wege zu suchen.

Unser schöner Ort, in dem die Kunst zu Hause ist, bietet eine große Palette an Motiven und Gelegenheit, mit diversen Künstlern Ausstellungen zu bestreiten und sich auszutauschen.


Liselotte Glöckl - Aus der Ausstellung 'Wirklichkeit und Fantasie' Die Leichtigkeit der Töne - Astrid Badstöber Die Rückeroberung - Astrid Badstöber

Liselotte Glöckl

vom 01.09.2015 bis 31.07.2015


Liselotte Glöckl und Astrid Badstöber
"Farbnuancen und Farbenvielerlei"
vom 26.05.2014 bis 01.08.2014

 
Liselotte Glöckl
  • geboren 1938 in Mühldorf/Inn, kam über München und Germering nach Murnau.
  • Murnau hat sie geprägt im Schreiben, Zeichnen und Malen.
  • Sie genoss hier ihre Mal-Ausbildung in verschiedenen Stilrichtungen, z. B. bei den Akademikern Christian Schied, Gertrude Holub in Österreich, Brigitte van Laar und Alfred Darda in Bad Reichenhall.
  • Außerdem besuchte sie Kurse bei Bernhard Kölbl, Leiter der Malervereinigung Tusculum, sowie verschiedene Zeichen - und Aktzeichenkurse.
  • Als Mitglied der Künstlervereinigung Tusculum nimmt sie an deren jährlichen Ausstellungen, sowie denen der Murnauer Kunstvereine teil.
  •  
Gastausstellungen:

Bundeskunstausstellungen in Erfurt und Karlsruhe; dort wurde sie ausgewählt um an der FISAIC International teilzunehmen, und zwar:
  • 2004 in Ostenede, Belgien,
  • 2006 in Litomerice, Tschechien
  • 2008 in Paris, Frankreich
  • Einzelausstellungen, vorwiegend in Murnau, verschiedene Sammelausstellungen in München und Murnau.
Zitat: Acryl ist meine Farbe um meine vielen Ideen zu verwirklichen. Ich male, male, male, vor allem gegenständlich aber auch konkrete und informelle Art.


Astrid Badstöber
  • wurde 1940 in Komotau geboren.
  • Seit 1989 Privatunterricht und Teilnahme an der Wochenendakademie Semikolon in Bonn, bei Dr. Carl Körner, Mitglied des Kunstvereins Heimerzheim-Bornheim
  • 1990-1992 Gemeinschaftsausstellungen im Kunsthaus Heimerzheim und im Zehntaus Odendorf
  • 1995 Gemeinschaftsausstellung im Gemeindezentrum Marktoberdorf
  • 1998ff Teilnahme an Malseminaren bei Parvis Massoudi, Bernhard Kölbl und Christian Schied
  • 1999ff Gemeinschaftsausstellungen im Tusculum Murnau
  • 2000 Mitglied der Künstlervereinigung Murnau e.V.
  • 2004ff Teilnahme an Malseminaren der Europäoschen Kunstakademie, Trier
  • Künstlerische Entwicklung erfolgte autodidaktisch und durch externe Ausbildungsprogramme.
  • Ausdrucksmöglichkeiten im Surrealiesmus, gegenständlich, phantastisch, realistisch.
  • Motive sammelt sie auf Reisen, beeinflußt durch fremde und auch exotische Kulturen.
  • Sie arbeitet gerne mit starken Farben und bevorzugt eine Vielseitigkeit der Motive und Techniken.
 
 

Die Beatles Mick Jagger

Rene Sichart

                                                 
Ausstellung vom 08.09.2015 bis 31.01.2016


Studierte Musik und Malerei, war Kunsterzieher und ist weltweit in Sachen Musik unterwegs. Seine Konzerte werden mit Kunstausstellungen kombiniert. Er ist Erfinder der  Platilinmalerei, die hier in der Galerie zu sehen ist. Ferner arbeitet er mit Rindenholz, Öl- und Acrylfarben.
Seine Werke werden in Dubai, Las Vegas, Peking und von vielen bekannten Persönlichkeiten angekauft.

Ausstellungen in Deutschland:
LKA Schwerin, Verein Pferdestall Retzow, Ministerium für Inneres und Sport in Schwerin,
Schloss Dargun, Kutlur- und Tagungszentrum Murnau, Rathaus Berg,Sparkassen und Behörden. Ausstellungen im Ausland: Museum Chen Ruming in Peking, Tianjing und Akademie Peking, Museum Zengzhou China, Museum Quito/Equador, Hard Rock Cafe Las Vegas

E-Mail:
singendesaege@gmail.com
Homepage: www.sich-art.npage.de

"Kochel am See" von Gepe Aquarell von Gepe Bronzeskulptur "Alter Mann" von Sabine Müller

Zur Ausstellung „COMO im blauen LAND“  vom 14.07.2013 bis 20.10.2013
präsentierten 12 Kün­stler/innen der Internationalen Künstlervereinigung COMO ihre
Werke am Ort der Quelle des deutschen, abstrakten Expressionismus.

Andreas Pütz-Sieberath | Stuttgart | Fotografien
Armin Auer | Köln | Fotografien
Dierk Osterloh | Köln | Gemälde
Dirkson | Berlin | Gemälde
Eduardo Fernández-Tenllado | München | Fotografien
Gepe | Köln | Gemälde und Fotografien
Ingrid Sakar | Hamburg | Collagen
Maria Fili | Köln | Skulpturen
Marco Mucha | Radierungen | Corteglia / Schweiz
Sabine Müller | Köln | Gemälde und Skulpturen
Tana | Frechen | Gemälde
TOK | Köln | Gemälde
   
So unterschiedlich die Charaktere und Lebensläufe der Künstler/innen, so vielseitig präsentieren sich die Werke in der Gemeinschaftsausstellung. Und doch vereint alle das Streben nach dem kraftvollen, sinnlichen Ausdruck, der mitreißenden Achtung und Begeisterung für das Leben, den Menschen und die Natur. In dieser Faszination für die feinsinnliche Wahrnehmung, das "Schöpferische" und den kraftvollen Ausdruck steht die COMO Künstlervereinigung in der Tradition des "Blauen Reiters".






Der Künstler Nik Golder


Geboren in Ekaterinenburg (Russland). Der Baltendeutsche Künstler Nik Golder erhielt seine künstlerische Ausbildung an der privaten Kunstschule "Feschin" sowie an der staatlichen Kunstschule und studierte an der Universität Ekaterinenburg Kunstgeschichte. Seit 1987 vertritt er als Vorsitzender die antioffizielle Künstlervereinigung "Vernissage" in der ehemaligen Sowjetunion. Nik Golder behrrscht meisterhaft alle klassischen Zeichentechniken und Maltechniken, ist ferner als Bildhauer tätig. Nicht unmittelbar zugänglich und für unsere Sehgewohnheiten gewöhnungsbedürftig sind seine in die Tiefen des menschlichen Seelenlebens eindringenden Kunstwerke, unterschiedliche Themen betreffend. "Transrealismus" nennt Nik Golder seine Art der Darstellung, eine Kunstrichtung zu deren Mitbegründern er zählt. Entscheidende Elemente werden in realistischer Darstellungsweise verdichtet. Sie sind figurativ und doch undeutlich-entziehen sich einer genauen Analyse. Es sind Erinnerungen, flüchtige Erscheinungen, Visionen, die bis in die Bewußtseinsebene reflektieren und sich verändern. Ein zentraler Moment des Transrealismus sind Verweigerung un dDesinteresse an zeitgeschichtlicher Aktualität. Der Mensch in seiner zeitlosen Erscheinung ist ein zentrales Thema in den realistischen Arbeiten des international bekannten Künstlers Nik golder. 2008 wurde der Künstler in die Ehrenloge des internationalen Murnauer Künstlerlogen-Kreises aufgenommen. In der Ausstellung zeigt er 80 Kunstwerke wie Zeichnungen, Mischtechniken und Ölbilder. Die Kunstwerke des Künstlers Nik Golder hängen in bedeutenden Kunstsammlungen im In und Ausland.




Christina Bremer Tänzerinnen Bronze Tänzerinnen Kohle

 

blick●Mensch: Skulpturen und Zeichnungen von Christa Bremer aus Wuppertal

Ausstellung vom 28. April 2013 bis 30. Juni 2013

Christa Bremer´s Thema sind Menschen, die Sie zeichnet, malt und dann aus Gips oder Ton modeliert und in Bronze gießen lässt.Ihre Werke wurden bereits in vielen Teilen der Welt ausgestellt wie z.B. Süd Korea, Belgien und Frankreich.
Christa Bremer:
"Das Grundthema der klassischen Bildhauerei, die Abbildung von Mensch und Natur ist der Ausgangspunkt und zugleich die Zielsetzung in meinen Werken.
Mein künstlerisches Ziel ist es, dieses Etwas, was allein die Kunst zu bewirken im Stande ist, diese ganz eigene Erkenntnisform von Realität zum Ausdruck zu bringen.
Die Skulptur ist das Element, um mit der dreidimensionalen Gestaltung einen Weg zu beschreiten, welcher mir erlaubt mit der Kraft des sinnlichen Ausdrucks an den Betrachter heranzutreten.
Die Darstellung der menschlichen Erscheinung wird zum Träger von Befindlichkeiten. Der Körper wird zum Synonym der Seele. Das breite Spektrum menschlicher Emotionen, ausgedrückt in Flächen, Linien und Brüchen entwickelt einen dynamischen Dialog. Eine Lebendigkeit in der Bewegung des thematischen Ausdrucks und dem Spiel von Licht und Schatten soll den Betrachter neugierig und nachdenklich machen.
Meine Wahrnehmung der Gesellschaft, Erlebnisse meines Umfeldes zeigen meinen Weg zu einer kreativen Umsetzung eines Themas: Als Idee, anschließender Skizze oder Zeichnung, schließlich das Umsetzen, das Modellieren in Gips oder Ton. Der Guss meines Modells in Bronze mit limitierter Anzahl beendet meinen Arbeitsprozess. Durch die sanfte Glätte des kühlen Materials erkennt man haptisch die formale Leichtigkeit der Bronze.
Mit meinen Werken möchte ich mit dem Betrachter in Kommunikation treten in die dargebotene und vielleicht seine eigene Innenwelt."


Der Symbolist Heribert Riesenhuber

Der international bekannte Maler und Komponist Heribert Riesenhuber aus Rieden am Staffelsee zeigt in der Murnauer Ausstellung symbolische Bilder aus den Serien "Heart & Bones", "Unruhige Träume" und aktuelle, sehr gekonnte Arbeiten aus seinem sehr vielseitigen Repertoire. Im Zeitraum seiner Malerei steht der Blick auf die geheimnissvolle Existenz des Menschen. Bei Bildern wie "Windung" oder "Mit Maske" lassen sich biomorphe Figuren erkennen, die sich wie schwerelos in einem unbegrenzten Farbraum bewegen. Andeutungen von Knochen oder auch von Schalen, deuten auf die gleicheitig belebte Materie geistiger Suche und vegetativem Wachstum. Häufig drückt die Haltung der Figuren Gefühlszustände wie Stolz, Einsamkeit oder Sehnsucht aus; die Gestaltung als luzide, offene Körper ihre Verletzlichkeit. Andere Bilder auf grundlose Seen ermöglichen. Der Künstler Heribert Riesenhuber malt in Öl auf Papier; mit teils gezeichneten Strukturen in lasurhaften zarten Farbübergängen entstehen imaginäre Farbwelten. Diese Kunst weckt "visuelles Interesse"!

Lyrischer Symbolismus

Die international bekannte Künstlerin E. Natascha Galetzki zeigt in dieser Ausstellung die Anfänge ihrer Hauptwerke aus den Jahren 1983-1997. Eigene Lyrik bildnerisch gestaltet, bezogen auf teils zeitkritische Strömungen und visionäre Traumwelten. "Die Blaue Flutspalte" wird zu einem Hauptthema Mitte der 80er Jahre, es entstehen zahlreiche unterschiedliche Kunstwerke und viele Bilderfolgen, deren Grundlage erst Hauptbilder darstellen. Natascha Galetzki arbeitet gegenständlich und nur in klassischen Techniken. Ihre Arbeitsweise ist sehr detailliert und gekonnt. In diesen Jahren verdichten sich die Themenbereiche und ermölichen Einblicke in kosmische Welten zwischen Vergänglichkeit und Übergang. Die Lyrik, "Die Blaue Flutspalte". "Karnevall in Venedig" zeigt Gaukler, einsam tanzend, im morbiden, vom Verfall bedrohten Venedig, vor Traumkulissen ihre eigenen Hauptwerke zu sammeln weil sie viel Aufmerksamkeit in Sammlerkreisen erhält. In dieser Murnauer Kunstausstellung im März 2009 werden Aquarelle, Zeichnungen, Gouachen, Mischtechniken und Ölbilder zu sehen sein.

Die Bildhauerin Stefanie von Quast

Die international bekannte Bildhauerin Stefanie von Quast absolvierte an verschiedenen Ausbildungsfakulitäten in unterschiedlichen Bereichen ein abgeschlossenes Kunststudium. War ferner Schülerin von Prof. Zensmaier in Bildhauerei und Bronzeguss. In der Murnauer Ausstellung zeigt sie Bronze- und Steinskulpturen. Ihre Arbeiten nehmen eine Position zwischen Naturalismus, Abstraktion, gepaart mit symbolischen Aspekten ein. Traditionund eineganz individuelle Gestaltfindung kennzeichnen ihre Arbeitsweise. Ungewöhnliche Verbindungen zwischen Stein, Bronze, Skulptur und Plastik, die beinahe nahtlos ineinander übergehen, erhöhen den grossen Reiz dieser Arbeiten. Die ästhetischen Figuren scheinen trotz ihrer Statik in Bewegung zu sein. Die Bildhauerin von Quast stellt fast ausschließlich Menschen dar. Lebensverhältnisse, Situationen, Ruhe und Wachstum sind zentrale Berührungspunkte in den Arbeitsprozessen der Künstlerin. Stefanie von Quast ist u.a. seit 2008 Mitglied des internationalen Murnauer Künstlerlogen-Kreises. In der Murnauer Kunstausstellung werden 8 von 12 Edelsteinskulpturen mit dem Titel "Sternenflüsterer" zu sehen sein, die den Tierkreiszeichen zugeordnet sind. Weitere Skulpturen werden ferner zu sehen sein. Die "Kopflosen"... Torsi maschieren und tanzen, gefahren in ihrer konzentrierten Vitalität. Die bekannte Bildhauerin Stefanie von Quast ist als solche die Hauptkünstlerin dieser Kunstausstellung in Murnau.

Der Realist Dimitri Vojnov

Der international bekannte Künstler Dimitri Vojnov studierte an der Akademie der schönen Künste in Sofia. In dieser Ausstellung ist er der Hauptkünstler was die Malerei betrifft. Vojnovs Kunstwerke wurden bereits in vielen namhaften Galerien gezeigt. Der Maler, Grafiker und Skulpteur ist einer der sehr wenigen Realisten in Europa, die jene hohe Kultur der Malerei beherrschen, mit der nur die wertvollen Sammlerobjekte der alten Meister ausgestattet waren. Man merkt sofort, das Dimitri Vojnov in den großen Meistern der Renaissancemalerei, vor allem in Pietro della Francesca, Vorbilder gefunden hat. Ganz unzeitgemäß erklärt er die Schönheit, welche die Sensibilität der Betrachter anspricht und somit deren Bewusstsein wachhält für die unerschöpflichen und unsterblichen Möglichkeiten der malerischen Kunst. Alle Themen, denen sich Vojnov stellt, hängen eng mit seiner Lebensphilosophie zusammen. Ein Stück Gesellschaftskritik schwingt in seinem Werk immer mit.
Mit seiner altmeisterlichen Maltechnik gehört Vojnov zu den modernen Magiern der Mehrdeutigkeit. Aussergewöhnliches zeigt der berühmte bulgarische Künstler Dimitri Vojnov in der Murnauer Kunstausstellung, dessen Kunsthandwerke sich in bedeutenden Sammlingen befinden. Er beherrscht wie kaum ein anderer zeitgenössische Realist sein vielseitig angelegtes schöpferisch-tiefsinniges Metier. Der Künstler Dimitri Vojnov ist ein Meister des Details. Sinnlich-mystische Bildwelten vermitteln reale und surreale, teils visionäre Einblicke in Porträts. Vojnovs Arbeiten kann man nicht verstehen ohne sie unmittelbar selbst zu erleben. Die gemalten Szenerien entwickeln sich wie ein Schauspiel vor den Augen des Betrachters auf einer Bühne. Bestimmte Figuren tauchen dabei in verschiedenen Rollen auf. In seiner Zeit wie unserer, in der es um Vereinfachung um jeden Preis geht, in der die Sprache der Kunst immer nüchterner und flacher wird, Kunstwerke seelenlos und erstarrte Kompositionen darstellen, ist es eine beglückende Tatsache, Kunstwerke dieser magischen Anziehungskraft wiederfinden zu können.

Die akademische Bildhauerin Ariane Kipp

Die international bekannte akademische Bildhauerin Ariane Kipp aus Italien studierte an der Akademie der schönen Künste in Perugia. Sie gewann 2003 den 1. Preis der 10. Ausgabe des "Premio Edgardo Mannucci" in Aroevilla-Ancona. 2004 Gewinnerin des Stipendiums Antonio Rannocchia Perugia und Erasmusstipendium für das Studium der Bildhauerei an der Winchesterschool of Arts in Winchester-England. 2007 folgte das Stipendium für das Master am TAM, der Schule für die künstlerische Verarbeitung von Metall. Seit 2000 aktive Beteiligungen an Ausstellungen in Italien und Deutschland. Seit 2008 Mitglied des internationalen Murnauer Künstlerlogenkreises (Ehrenloge). Teilnahme mit ihrem Künstlerportrait 2008 am 7. internationalen Kunstprojekt in Oberbayern. Durch das Studium an der Kunstakademie in Italien wurde vor allem die Idee von formaler Skulptur im traditionellen Sinne geprägt. Die Bildhauerin Ariane Kipp arbeitet mit unterschiedlichen Metallarten. Ihre symbolhafte Objektkunst zeugt von sehr großem Formenempfinden und einer verinnerlichten Sichtweise. Kipp arbeitet in reduzierten Zeitabläufen, die Reflexionen vieler Lebensbereiche aufspüren. In den ausgestellten Arbeiten in der Murnauer Kunstausstellung prangert sie eine oberflächliche Gesellschaft an, die "Ewige Jugend" vorzieht, um den Tod künstlich aufzuhalten.


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